“Wir sind nur ein paar Wochen weg. Müssen wir wirklich zusätzliche Maßnahmen ergreifen?”
Diese Frage hören wir oft von Eigentümern einer Zweitwohnung. Doch schon während einer kurzen Abwesenheit kann viel passieren: Ein kleines Leck bleibt unbemerkt, Post stapelt sich auf oder eine Störung schaltet die Sicherheit aus.
Wer den Schutz seines Hauses während seiner Abwesenheit in Spanien richtig angehen will, muss daher nicht nur an Einbrüche denken, sondern auch an Wasser, Strom, Witterungsverhältnisse, Instandhaltung und die Bedingungen der Versicherung.
In diesem praktischen Leitfaden entdecken Sie Schritt für Schritt, welche Maßnahmen wirklich wichtig sind und welche häufigen Fehler Sie besser vermeiden. So können Sie Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit in Spanien schützen, ohne unnötige Maßnahmen zu ergreifen.
In diesem Artikel
1. Beginnen Sie mit den Bedingungen Ihrer Versicherung
Nicht jeder Spanier Wohngebäudeversicherung behandelt eine längerfristige Abwesenheit auf dieselbe Weise. In den Versicherungsbedingungen kann stehen, wann eine Wohnung als vorübergehend unbewohnt oder nicht regelmäßig bewohnt betrachtet wird. Auch können bestimmte Deckungen von präventiven Maßnahmen abhängig sein, wie dem Abstellen der Wasserzufuhr oder dem regelmäßigen Kontrollieren lassen der Wohnung.
Achten Sie daher vor der Abreise auf folgende Punkte:
- Wie wird temporärer Leerstand oder Arbeitslosigkeit In der Police beschrieben?
- Gilt eine maximale Periode der zusammenhängenden Abwesenheit?
- Sind Diebstahl, Wasserschaden, Glasbruch und elektrische Schäden vollständig gedeckt?
- Muss der Hauptwasserhahn abgesperrt werden?
- Muss jemand die Wohnung mit einer bestimmten Regelmäßigkeit kontrollieren?
- Sind Nebengebäude, Terrassen, Gartenmöbel, Sonnenkollektoren, Poolanlagen und Außenküchen mitversichert?
- Welche Sicherheitsanforderungen gelten für Türen, Fenster und Alarmanlagen?
Fristen von beispielsweise 30 oder 60 Tagen werden manchmal genannt, sind aber nicht universell. Die genaue Definition und die Verpflichtungen stehen in Ihrer eigenen Police. Gehen Sie daher niemals von einer allgemeinen Internetregel aus.
Haben Sie einen Zweitwohnsitz oder verbringen Sie einen großen Teil des Jahres außerhalb Spaniens? Lassen Sie dann prüfen, ob die Nutzung der Immobilie korrekt in der Police steht.
2. Beschränken Sie das Risiko von Wasserschäden
Wasserschaden entsteht nicht nur durch starken Regen. Ein abgenutzter Zulaufschlauch, ein undichter Boiler, eine defekte Kupplung oder eine langsam undichte Toilette können großen Schaden anrichten, wenn niemand anwesend ist.
Schließen Sie die Wasserzufuhr
Schließen Sie bei längerer Abwesenheit vorzugsweise den Hauptwasserhahn, es sei denn, eine Anlage benötigt Wasser oder ein Fachmann rät Ihnen dazu. Denken Sie zum Beispiel an automatische Bewässerung, Poolanlagen oder bestimmte Heizungssysteme. Schließen Sie in diesem Fall nach Möglichkeit separate Leitungen zu risikoreichen Geräten ab.
Überprüfen Sie auch:
- Flexible Schläuche von Waschmaschine und Geschirrspüler;
- Hähne, Toiletten und sichtbare Anschlüsse;
- Boiler, Wasserfilter und Druckminderer;
- Entwässerungspunkte auf Terrasse, Balkon und Patio;
- Fugenränder und Stellen, an denen zuvor Feuchtigkeit sichtbar war.
Ein intelligenter Wassermelder kann frühzeitig warnen, verhindert jedoch nicht das Leck. Platzieren Sie Sensoren am Boiler, an der Waschmaschine, in der Küche und an anderen gefährdeten Stellen. Testen Sie vor der Abreise, ob Benachrichtigungen tatsächlich auf Ihrem Telefon oder bei einer Kontaktperson ankommen.
Denken Sie sorgfältig über Elektrizität und Gas nach
Alles auszuschalten scheint sicher, ist aber nicht immer ratsam. Ein Kühlschrank, Gefrierschrank, Alarmsystem, Router, Feuchtigkeitsregelung, Bewässerungscomputer oder Poolpumpe kann Strom benötigen.
Treffen Sie daher eine bewusste Entscheidung pro Gruppe:
- schalten Sie nicht benötigte Geräte aus;
- Ziehen Sie empfindliche Elektronik aus der Steckdose als Schutz vor Überspannung;
- Lass nur notwendige Gruppen aktiv;
- Überprüfen Sie, ob Alarm, Router und Kameras nach einem Stromausfall automatisch neu starten;
- Erwägen Sie einen Überspannungsschutz oder eine Notstromversorgung für essenzielle Geräte.
Verfügt die Wohnung über eine Gasinstallation? Schließen Sie die Gaszufuhr gemäß den Anweisungen der Installation und des Versicherers. Lassen Sie Wartungsarbeiten und technische Eingriffe immer von einem befugten Fachmann durchführen.
4. Vermeiden Sie Feuchtigkeit, Schimmel und schlechte Belüftung
In Küstengebieten und anderen feuchten Zonen kann ein vollständig geschlossenes Haus schnell muffig werden. Auf der anderen Seite ist es nicht ratsam, Fenster einen Spalt offen zu lassen, wenn dadurch Regen, Insekten oder Unbefugte hineinkommen können.
Eine sichere Lösung hängt von der Wohnung und dem Klima ab. Mögliche Maßnahmen sind:
- sichere Lüftungsgitter verwenden;
- Innentüren und Schranktüren teilweise offen lassen zur Luftzirkulation;
- Textilien nicht feucht oder dicht beieinander aufbewahren;
- einen Luftentfeuchter mit Ablauf und automatischem Neustart verwenden;
- Klimaanlage nur mit einem kontrollierten Zeitplan und geeigneten Einstellungen betreiben;
- einen Feuchtigkeitssensor aus der Ferne installieren.
Überprüfen Sie immer, ob Geräte geeignet sind, um ohne direkte Aufsicht zu funktionieren. Ein loser Feuchtigkeitsbehälter kann in einem kleinen Schrank helfen, ist aber keine Lösung für ein strukturelles Feuchtigkeitsproblem.
5. Machen Sie das Eindringen schwierig und sichtbar
Die Spanierin Nationale Polizei rät unter anderem dazu, Türen vollständig abzuschließen, Fenster und Zugänge gut zu verschließen, Abwesenheit nicht öffentlich zu machen und jemanden den Briefkasten leeren zu lassen.
Wollen Sie Ihre Haus schützen während der Abwesenheit in Spanien? Dann sind vor allem diese Maßnahmen praktisch:
- Schließen Sie Außentüren vollständig ab; nur zuziehen reicht nicht aus;
- überprüfen Sie Schiebetüren, Kellerfenster, Terrassen- und Garagentore;
- lassen Sie Schlüssel niemals draußen oder an einem vorhersehbaren Ort zurück;
- Beheben Sie defekte Außenbeleuchtung, Tore und Schlösser vor der Abreise;
- Lassen Sie keine Wertgegenstände sichtbar liegen.;
- verhindern Sie, dass alle Rollläden wochenlang exakt dieselbe Position haben;
- Verwenden Sie Beleuchtung mit wechselnden Zeitplänen anstelle eines festen Musters;
- Veröffentlichen Sie Ihre Reise nicht öffentlich in den sozialen Medien.
Zertifizierte Schlösser und gut montierte Sicherheit sind wichtiger als ein auffälliges Gerät, das leicht zu umgehen ist. Lassen Sie schwache Zugänge nach Bedarf von einem anerkannten Sicherheitsspezialisten beurteilen.
6. Nutzen Sie Alarmanlagen und Kameras als Teil eines Plans
Ein Alarmsysteem ist besonders nützlich, wenn klar ist, was nach einer Meldung geschieht. Wer empfängt die Warnung? Kann jemand sicher nachsehen? Gibt es eine Leitstelle? Wer verfügt über die Schlüssel und die Daten Ihres Versicherers?
Test vor der Abreise:
- alle Sensoren und Batterien;
- Internet- und Mobil-Backup;
- Meldungen an die richtigen Telefonnummern;
- der Zugang des Schlüsselhalters;
- Sichtbarkeit von Kameras bei Tag und Nacht;
- Automatischer Neustart nach Strom- oder Internetausfall.
Kameras müssen ebenfalls den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Für gemeinschaftliche Bereiche eines Wohnkomplexes gelten zusätzliche Bedingungen. Die spanische Datenschutzbehörde AEPD erklärt, dass Kameras in einer Eigentümergemeinschaft genehmigt worden sein müssen und grundsätzlich nur Gemeinschaftsbereiche filmen dürfen. Sehen Sie sich hierzu die Regeln der AEPD zur Videoüberwachung in Wohnkomplexen.
7. Bitten Sie eine Vertrauensperson um echte Kontrollen
Wer den Schutz seiner Wohnung während der Abwesenheit in Spanien gut organisieren möchte, tut gut daran, einen Nachbarn, Schlüsselverwalter oder professionellen Verwalter regelmäßig Kontrollen durchführen zu lassen.
Eine gute Kontrolle umfasst beispielsweise:
- Nach Feuchtigkeit, Leckage, Geruch oder Schimmel suchen;
- überprüfen, ob Fenster, Türen und Rollläden unbeschädigt sind;
- prüfen, ob Strom, Alarm und Internet funktionieren;
- Briefkasten leeren und Werbung entfernen;
- Terrasse, Garten, Pool und Abflüsse überprüfen;
- Fotos von Besonderheiten senden;
- Sofort melden, wer bei einem Schaden angerufen werden muss.
Die richtige Häufigkeit hängt von Ihrer Police, dem Wohngebäude, der Jahreszeit und den Anlagen ab. Notieren Sie Besuchsdaten und bewahren Sie eventuelle Fotos oder Nachrichten auf. Das hilft bei der Wartung und kann bei Schaden zeigen, welche Kontrollen durchgeführt wurden.
Bereiten Sie den Außenbereich auf Wind und heftigen Regen vor
Lose Gartenmöbel, Sonnenschirme, Markisen und Blumentöpfe können bei starkem Wind Schäden verursachen. Reinigen Sie Dachrinnen und Abflüsse, räumen Sie lose Gegenstände nach drinnen oder befestigen Sie sie sicher und schneiden Sie Äste zurück, die gegen Fenster, Dach oder Kabel schlagen können.
Überprüfen Sie kurz vor und während Ihrer Abwesenheit die offizielle Unwetterwarnungen von AEMET. Wird heftiger Regen oder Wind erwartet, bitten Sie Ihren Ansprechpartner, nach dem Unwetter eine zusätzliche Kontrolle durchzuführen.
Bei einer Pool- oder Gartenanlage ist Kontinuität wichtig. Vereinbaren Sie, wer Wasserstand, Filter, Pumpe, Bewässerung und eventuelle Lecks kontrolliert. Legen Sie auch fest, was diese Person selbstständig reparieren darf und wann zuerst Ihre Zustimmung erforderlich ist.
9. Erstellen Sie ein Inventar Ihrer Besitztümer
Nach Diebstahl, Brand oder großem Wasserschaden ist es schwer, aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren, was vorhanden war. Machen Sie deshalb Fotos oder ein kurzes Video pro Raum und bewahren Sie Rechnungen und Seriennummern wertvoller Gegenstände an einem sicheren digitalen Ort auf.
Nehmen Sie in das Inventar beispielsweise auf:
- Elektronik und Haushaltsgeräte;
- Schmuck, Kunst und Sammlerstücke;
- Fahrräder, Werkzeuge und Gartenmaschinen;
- Möbel und besondere Ausführungen;
- Anlagen wie Sonnenkollektoren, Klimaanlagen und Pooltechnik.
Überprüfen Sie gleichzeitig, ob die versicherten Summen noch dem tatsächlichen Wiederbeschaffungswert und Hausratwert entsprechen. Eine Unterversicherung kann bedeuten, dass eine Schadenersatzzahlung niedriger ausfällt als erwartet.
10. Erstellen Sie einen Notfallplan, der auch ohne Sie funktioniert
Wer bist du Haus schützen während der Abwesenheit in Spanien seriös organisiert, sorgt dafür, dass eine Vertrauensperson nicht nur einen Schlüssel hat, sondern auch weiß, was zu tun ist.
An einem zugänglichen Ort aufbewahren:
- Versicherungsnummer und Notfallnummer des Versicherers;
- Kontaktdaten Ihres Vermittlers oder Maklers;
- Nummern der Notrufzentrale, des Verwalters und zuverlässiger Handwerker;
- Standort der Hauptabsperrhähne, des Zählerschranks und der Absperrventile;
- Anweisungen für Alarmanlage, Tor und technische Anlagen;
- Ihre Erreichbarkeit und die einer zweiten Kontaktperson.
Vermutet Ihr Ansprechpartner einen Einbruch? Dann gilt: nicht hineingehen, nichts berühren und sofort die Polizei anrufen. In Spanien ist das Notruf 112; für die Policía Nacional kann auch 091 verwendet wird. Melden Sie den Vorfall danach so schnell wie möglich der Versicherungsgesellschaft und bewahren Sie Fotos, Anzeige und andere Beweismittel auf.
Wer sein Haus während seiner Abwesenheit in Spanien gut schützen möchte, kann die wichtigsten Risiken, präventiven Maßnahmen und Aspekte wie folgt zusammenfassen:
| Risiko bei Abwesenheit | Was können Sie im Voraus tun? | Warum ist das wichtig? |
|---|---|---|
| Wasserschaden | Hauptwasserhahn schließen und gefährdete Leitungen überprüfen | Ein kleines Leck kann lange Zeit unbemerkt bleiben und großen Schaden verursachen. |
| Stromausfall | Nur notwendige Gruppen aktiv lassen und Alarm/Router testen | Sicherheit, Kameras oder technische Anlagen können ausfallen |
| Feuchtigkeit und Schimmel | Sichere Belüftung und gegebenenfalls Feuchtigkeitskontrolle vorsehen | Ein geschlossenes Haus kann in feuchten Regionen schnell Probleme entwickeln |
| Einbruch | Türen und Fenster vollständig schließen, Alarm testen und Post entfernen lassen | Sichtbare, lang anhaltende Abwesenheit erhöht das Risiko eines unbefugten Zugangs |
| Sturm und heftiger Regen | Lose Außenobjekte sichern und Abflüsse überprüfen | Wind und Wasser können auch außerhalb der Wohnung erhebliche Schäden verursachen |
| Unbemerkter Schaden | Regelmäßige Überprüfung durch eine vertraute Person organisieren | Je schneller ein Problem entdeckt wird, desto geringer bleibt oft der endgültige Schaden. |
| Schadensanspruch | Inventar, Fotos, Polizzendaten und Kontaktdaten aufbewahren | Gute Dokumentation macht die Schadenabwicklung einfacher |
Häufige Fehler
Die meisten Probleme entstehen nicht dadurch, dass jemand überhaupt nichts getan hat, sondern dadurch, dass eine Maßnahme unvollständig ausgeführt wurde. Häufige Fehler sind:
- davon ausgehen, dass jeder Leerstandszeitraum automatisch gedeckt ist;
- den Wasserhahn ohne Kontrolle oder Leckageerkennung offen lassen;
- den gesamten Strom ausschalten, wodurch der Alarm oder die Pumpe ausfällt;
- eine Lampe jeden Tag genau zur gleichen Zeit brennen lassen;
- eine Kamera installieren, ohne die Privatsphäre oder gemeinschaftliche Bereiche zu respektieren;
- einen Schlüssel ohne klare Anweisungen hinterlassen;
- keine aktuellen Fotos und Seriennummern aufbewahren;
- Schade erst nach Rückkehr melden, während jemand das früher hätte entdecken können.
Abfahrtscheckliste: Wie können Sie Ihr Zuhause während Ihrer Abwesenheit in Spanien schützen?
Verwenden Sie diese kurze Liste kurz vor Ihrer Abreise:
- Versicherungsbedingungen und etwaige Meldepflicht geprüft
- Wasser, Strom und Gas sicher eingestellt
- Alarm, Zugänge und Sicherheit überprüft
- Terrasse, Garten und Pool vorbereitet
- Regelmäßige Überprüfung durch eine vertraute Person geregelt
- Notfalldaten und Anweisungen wurden mit dem Schlüsselhalter geteilt
Häufig gestellte Fragen zum Schutz des Hauses bei Abwesenheit in Spanien: Wie gehen Sie das an?
Wie kann ich mein Haus während meiner Abwesenheit in Spanien schützen, ohne dass alles permanent unter Strom bleibt?
Lassen Sie nur die Gruppen aktiv, die zum Beispiel für Alarm, Router, Kühlschrank, Feuchtigkeitsregulierung oder Pooltechnik erforderlich sind. Schalten Sie andere Geräte aus und lassen Sie von einem Fachmann beurteilen, ob der Zählerschrank und der Überspannungsschutz geeignet sind. Testen Sie auch, ob essentielle Geräte nach einem Stromausfall automatisch wieder anfangen zu arbeiten.
Muss ich immer den Hauptwasserhahn schließen?
Bei längerer Abwesenheit ist das oft ratsam und manchmal eine Bedingung in der Police. Es kann Ausnahmen geben, wenn eine Anlage Wasser benötigt. Überprüfen Sie daher Ihre Police und fragen Sie im Zweifelsfall den Versicherer, den Installateur oder den Vermittler um Rat.
Wie oft muss jemand die Wohnung kontrollieren?
Dafür gibt es keine universelle Frist. Befolgen Sie zuerst die Versicherungsbedingungen. Wer den Schutz seiner Wohnung bei Abwesenheit in Spanien gut organisieren möchte, berücksichtigt darüber hinaus die Jahreszeit, den Wohntyp, frühere Leckagen und Installationen, die Überwachung erfordern. Lassen Sie jede Kontrolle kurz registrieren.
Ist eine Alarmanlage für die Versicherung Pflicht?
Das hängt vom Versicherer, dem Risiko, dem Wert des Hausrats und der gewählten Deckung ab. Wenn die Police einen Alarmanlage oder bestimmte Schlösser vorschreibt, müssen diese ordnungsgemäß funktionieren und verwendet werden.
Deckt eine normale Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung auch illegale Bewohnung?
Eine Standard-Wohngebäudeversicherung kann Rechtsschutz beinhalten, aber der Schutz und die Leistungen unterscheiden sich je nach Police. Möchten Sie speziell wissen, welche Hilfe bei rechtswidriger Wohnungsbesetzung möglich ist, dann schauen Sie sich unsere Informationen über die Hausbesetzer-Versicherung.
Noch keine Hausratversicherung über GrupoXandra?
Ihr Haus während Ihrer Abwesenheit in Spanien zu schützen, beginnt mit einer Hausratversicherung, die zu der Nutzung Ihres Hauses passt. Haben Sie noch keine Versicherung oder sind Sie derzeit woanders versichert und möchten die Möglichkeiten vergleichen?
Wir helfen Belgiern und Niederlanden dabei, eine passende Versicherung zu finden, unter Berücksichtigung ihrer Immobilie und der Zeiträume, in denen sie sich nicht in Spanien aufhalten.
oder senden Sie eine E-Mail an [email protected] für persönliche Beratung und weitere Informationen.



